Wie ich eine virtuelle Assistentin wurde 560 315 Virtuelle Assistentin

Wie ich eine virtuelle Assistentin wurde

[2017] Eigentlich wollte ich mit meinem Halbtagsjob ab 13 Uhr eine ruhige Kugel schieben und finanziell hat es auch gut gepasst. Aber es kam ganz anders ….

Im Januar diesen Jahres war ich in einem kleinen Unternehmen als Teamassistentin fest angestellt. Ich war zufrieden und wollte es mir als 50+ gut gehen lassen bis zur Rente. Dann wollten es die Umstände, dass im April alles anders wurde.

Schon wieder eine neue Arbeit suchen und Bewerbungen schreiben. Oh Mann, fielen mir diese Anschreiben schwer. Nichts ging mir so richtig von der Hand. Es dauerte ein bisschen bis ich mir eingestand, dass ich gar nicht mehr in eine Festanstellung wollte. Mein Herz sagte mir schon lange, dass ich mich selbständig machen will. Und mit diesem Eingeständnis und meinem inneren Ja dazu, kam ein Energieschub, der mich kontinuierlich auf meine Selbständigkeit hinarbeiten ließ. Ich bin wieder gerne aufgestanden und war so voller Tatendrang und Freude auf jeden neuen Tag. Kein Hindernis konnte mich von meinem Ziel abhalten.

Ich hatte von der „virtuellen Assistentin“ gelesen und das wollte ich auch sein.

Diese Berufsbezeichnung wurde, vermutlich, im Jahr 1997 zum ersten Mal verwendet. Ein mutiger Mann berichtete wie eine Assistentin so ziemlich alles für ihn managte, wofür er selbst keine Zeit fand. Kurioserweise hatte er „seine“ Assistentin noch nie persönlich getroffen und deshalb nannte er sie „seine virtuelle Assistentin“.

 

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Assistentin aus Leidenschaft, das war ich schon immer. Dies von zuhause aus auszuüben zu können, schien mir genial, und in der heutigen Zeit überaus sinnvoll:

  • Ich wollte mir den nervigen Anfahrtsweg ins Büro sparen.
  • Ich wollte selbst bestimmen, wann und wo ich arbeite.
  • Vor allem wollte ich selbst festlegen, mit wem ich arbeite und was.
  • Und mal ehrlich, arbeitet eine angestellte Assistentin nicht eh schon die meiste Zeit selbständig und virtuell?

 

Dann gab es da noch das mentale Dingens. Du weißt schon … Geht es gut, geht es nicht gut?

Und so habe auch ich die 6 Phasen vor der Gründung durchgemacht. Ehrlich? Ich bereue nichts. Nimm dir Zeit für die 6 Phasen, denn nicht nur du sollst für dein Business bereit sein. Dein Umfeld muss dich mittragen. Dann kannst du Kurs nehmen.

Dann gehst du los und du merkst, dass du dich veränderst und das du mit den Aufgaben gewachsen bist.

 

Heute helfe ich dir beim Start in deine virtuelle Assistenz

Deine Christina Ehms

 

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