Virtuelle Assistenz

Christina Ehms und 11 Fakten, die du noch nicht über mich wusstest 940 788 Christina Ehms
Christina Ehms und 11 Fakten, die du noch nicht über mich wusstest

Christina Ehms und 11 Fakten, die du noch nicht über mich wusstest

Du fragst dich, warum ich 11 Fakten über mich erzählen möchte? Ich gebe dir Einblicke in mein Leben, damit du mich besser kennen und verstehen lernst. Bleib gespannt. Jetzt geht’s gleich los.

Eigentlich war es der Aufruf von Birgit Schultz zu dieser Blogparade. Und da ich nun einmal ein probierfreudiger Mensch bin, lege ich die Fakten auf den Tisch.

Das erfährst du u. a von mir:

  • Warum ich zwei Mal laufen lernte
  • Warum ich nicht aufhören kann, Neues zu lernen
  • Warum ich kein rosa mag
  • … und noch so einiges mehr …

Fakt 1 – Warum ich zwei Mal laufen lernte

Ja, es geht hier wirklich um das Laufen.

Ich habe natürlich als Baby ganz normal das Laufen gelernt und auch richtig gut beherrscht. Als ich 5 Jahre alt war, hatte ich schreckliche Schmerzen bei jedem Schritt. Eine Riesen-OP stand an, um das wieder in Ordnung zu bringen. Und nach 3 1/2 Monaten des Liegens durfte ich zum zweiten Mal das Laufen lernen. Und ich habe mich mächtig reingekniet, damit endlich die Unkenrufe „Krüppel“ verstummten. Hat alles prima geklappt!

Fakt 2 –  Warum ich schon zwei Mal auswandern wollte

Das Laufen klappte ja nun wieder und dann zog es mich auf einmal in die Ferne.

Nach meinem Abitur (1985) wollte ich in Israel, Haifa, studieren. Zu der Zeit verlangte die Uni einen vorherigen Hebräisch-Kurs, der in Dollar bezahlt werden sollte. In diesem Jahr war der Kurs 1 $ zu 4 DM. Das Geld hatte ich nicht. So habe ich meine Sprachausbildung in Stuttgart gemacht.

Das zweite Mal wollte ich 2008/9 auswandern und zwar nach Dänemark. Ich war davor schon viele Jahre in Dänemark im Urlaub und konnte ein kleines bisschen Dänisch. Da ich nichts überstürzen wollte, ließ ich mir Zeit mit den Vorbereitungen, bis die Liebe dazwischen grätschte und ich nun wieder in Deutschland glücklich bin.

Fakt 3 – Yeah, alle Prüfungen auf Anhieb bestanden

Okay, der Erfolg fiel mir nicht in den Schoß. Das war harte und disziplinierte Arbeit.

Mit 18 den Führerschein gemacht, mit 19 das Abitur und mit 22 meine Ausbildung zur fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondentin abgeschlossen. Danach wollte ich mal eine Lernpause machen und habe meine ersten Berufserfahrungen gemacht. War cool.

Fakt 4 –  Mein Traum: ein Studium

Manchmal kommt es anders als man denkt.

Nach dem Abitur wollte ich gerne studieren: Französisch als Übersetzer (Diplom) und jüdische Studien (Magister). Der Zahn wurde mir in Heidelberg recht schnell gezogen. War echt blöd. Heute gibt es den Bachelor und es wäre sicherlich machbar gewesen.

Dieser Wunsch war erfolglos, aber der Traum vom Studieren war deswegen noch nicht gestorben. Mit 48 habe ich ihn wahrgemacht. Ich habe ein Präsenzstudium, neben der Festanstellung, in Wirtschaftsrecht angefangen. Es war herrlich. Meine Mitstudenten hätten meine Kinder sein können, aber bald waren wir alle per Du und auf einem Level. Ja, und angeben kann ich auch: ich hatte einen Durchschnitt von 2,3.
Auch wenn ich aus privaten Gründen, das Studium nicht beenden konnte, so bereue ich keine Minute und zehre noch heute davon.

Fakt 5 –  A propos Führerschein

Ich hatte ja mit 18 meinen Führerschein gemacht und kein Geld für ein Auto und die Versicherung gehabt. Dann ging es also an’s Sparen. Irgenwie war alles andere wichtiger und so kam es, dass ich erst mit 43 – ja, sage und schreibe nach 25 Jahren – mein erstes, eigenes Auto hatte. Navi gekauft, mir den Weg vorquatschen lassen und mich auf den Verkehr konzentriert. Und seither fahre ich unfallfrei. Yeah!

Fakt 6 –  Warum ich kein rosa mag

Ich bin zwar ein Mädchen, aber rosa war nie mein Ding.

Meine Lieblingsfarbe ist gelb. Mein Wohnzimmer hat gelbe Wände, viele Sonnenaufgänge zieren meine Wände und gelbe Rosen sind meine Lieblingsblumen.
Und dabei habe ich jahrelang immer rosa Rosen zum Geburtstag bekommen. Schluck, das war nicht mein Ding. Aber über das Geschenk habe ich mich immer sehr gefreut.

Fakt 7 –  Ich kann nicht aufhören zu lernen

Das ist meine größte, und auch kostspieligste, Schwäche. 

2017 habe ich, per Fernlehrkurs, meine Zertifizierung zur Managementassistentin gemacht. Unzählige kurz- und langfristige Kurse und Seminare habe ich gestartet. 2018 habe ich dann meine Weiterbildung zur Mediatorin begonnen.

Jetzt, Anfang 2019, wird es Zeit für die Umsetzung und Vertiefung des Gelernten und ich freue mich schon sehr darauf, ganz tief in die Materie einzusteigen und darin zum Profi zu werden.

Ach ja, und ich kann nur jeden ermutigen, sich weiter zu bilden und Neues zu lernen. Wenn man hier seinen Herzenswunsch überhört, wird man es später einmal bereuen.

Fakt 8 –  Schon als Kind habe ich mir vieles selbst beigebracht

Das war die Blockflöte, die Altflöte, das Gitarre spielen und Dänisch.

Blockflöte war in der ersten Klasse ein Muss. Wir hatten in Deutsch Lernhefte, die einen fortlaufenden Flötenkurs enthielten und so packte mich der Ehrgeiz es selbst zu lernen.

Meine Mutter hatte eine wunderschöne Altflöte. Ich kaufte mir ein Lernheft und eine eigene Altflöte. Ach hatte ich herrliche Flöten-Stunden mit meiner Mutter. Wir waren richtig gut.

Als Teenager war ich in der Jungschar und dort wurden alle Lieder mit der Gitarre begleitet. Ja, und so habe ich den Spielern auf die Finger geschaut, mir eine billige Gitarre gekauft und selbst probiert, wie es geht. So habe ich heute zwei Gitarren: meine erste Gitarre und eine spanische Konzertgitarre.

Dänisch habe ich mir vor einigen Jahren als Hörkurs beigebracht. Da in meinem Umfeld leider keine Däne ist, habe ich vieles schon wieder vergessen. Dänemark ist ja nicht so weit – das wird wieder.

Fakt 9 –  Basketball – ich bin dein Fan forever

In der Schule habe es unheimlich gerne selber gespielt.

Jedoch habe ich vor 30 Jahren mein erstes Bundesliga-Spiel live erlebt und bin seitdem infiziert. Es sind die Ludwigsburger Basketballer, die mein Herz höher schlagen lassen. Unendlich viele Jahre hatte ich eine Dauerkarte – steht wieder an – und auch meine Kinder sind damit aufgewachsen.

Schon als kleine Kinder haben sie selbst aktiv gespielt und ich war so eine nervige Mutter, die vom Spielrand aus immer alles besser wusste und wollte, dass mein Kind mehr Spielzeit erhält als die anderen. Nun denn, beide haben noch lange weitergespielt und sind dem Sport immer noch sehr verbunden.

Ich mag das Spiel, die Fairness, den Teamspirit und die korrigierenden Time-Outs. Ein klasse Sport.

Fakt 10 –  Warum ich kein Haus mehr will

Hast du schon einmal 4 Stockwerke alleine geputzt?

Ja, ich war sofort verliebt in unser Haus. Es ging über 4 Etagen, die oberen zwei als Maisonette. Es gab so viele Möglichkeiten, es zu nutzen. Und noch mehr zu putzen!

Kennst du das Gefühl, wenn du oben anfängst und bis zum Ende der Woche angekommen bist, um dann gleich wieder oben mit putzen anzufangen? Nee, das brauche ich nicht mehr. Und auch das Treppensteigen nicht.

Es war schön. Es war herrlich. Aber ich bleibe lieber auf einer Etage. Die Pflege ist leichter und von schnellem Erfolg gekrönt.

Fakt 11 –  Warum ich mich als virtuelle Assistentin selbständig gemacht habe

Fast 30 Jahre lang war ich als Assistentin angestellt.

Ja, es ist Fakt. Seit Oktober 2017 bin ich selbständig. Die virtuelle Assistenz ist mein Beruf und auch meine Leidenschaft.

Ich wollte einfach nicht mehr in ein  Büro trotten, arbeiten und wieder heim trotten. Ich wollte nur noch das machen, was ich am besten kann und meine Kunden voranbringt.

So liegt mein Schwerpunkt auf der Erwachsenenbildung. Wie alles kam, kannst du auf meiner Über-Mich-Seite nachlesen.

Du möchtest mehr über die virtuelle Assistenz erfahren, aktuelle Tipps und Informationen erhalten? Hier ist die Gelegenheit:

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Weihnachten 2018 560 315 Christina Ehms
Weihnachtsgruß 2018

Weihnachten 2018

Meine Lieben,

für mich war 2018 ein ereignisreiches, lehrreiches und interessantes Jahr.
Langsam geht es zu Ende.
Es ist Vorweihnachtszeit und wir sehnen uns nach der Familie, Ruhe, Freundschaft und Freude.

Ich bedanke mich für ein gutes Jahr 2018 mit euch und freue mich auf ein explosives Jahr 2019.

Bis dahin, liebe Grüße Christina.

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Home-Office: Du bist deine wichtigste Person und wie du damit umgehen kannst 560 315 Christina Ehms
Die Persönlichkeit im Home-Office

Home-Office: Du bist deine wichtigste Person und wie du damit umgehen kannst

Du bist die Persönlichkeit im Home-Office. Gehe sorgsam und fürsorglich mit dir um. Das Live-Interview mit Eva Zinßer war meine Vorlage für diesen Blogartikel. Hier kannst du dir das Video anschauen.

Ich möchte folgende Punkte mit dir anschauen:

  • Die Person im Home-Office
  • Die Person im Kontakt nach außen
  • Dein Kraftpotenzial
  • Feedback einholen
  • Nimm dich aus Gruppenzwängen raus
  • Dein Warum

Die Person im Home-Office

Du bist dein Potenzial in deinem Home-Office. Du repräsentierst es und bist dein bester Mitarbeiter.

Dann fragst du dich: „Wie gehe ich mit der Doppelrolle Arbeitgeber-Arbeitnehmer um?“
Als ich nach fast 30 Jahren der Festanstellung in die Selbständigkeit ging, fiel es mir unendlich schwer mich in diese Doppelrolle einzufinden. Denn bisher war mein Arbeitgeber für alle Vorgänge und Entscheidungen verantwortlich. Jetzt musste ich alles selbst sein. Ich kann dich nur ermuntern, dir für diese Umstellung Zeit zu lassen und nicht zu ungeduldig mit dir zu sein. Lerne viel in dieser Zeit über Abläufe und deine neue Rolle.

Was hilft dir am besten?
Sei fürsorglich zu dir. Sei gut zu dir selbst. Finde einen guten Rhythmus zwischen Arbeit und Erholung, denn wenn du ausfällst, liegt dein Business total brach.

Die Person im Kontakt nach außen

Wenn du nun in das Kunden-/Verkaufsgespräch gehst, dann kommt bei dir so manches Mal die Frage auf: „Wo ist die Grenze zwischen Bittsteller und Anbieter?“

Im Gespräch mit Eva Zinßer, systemischer Coach, kamen wir auf folgende Punkte:

  • Stelle deine eigene Kompetenz nicht in Frage
  • Lasse Wachstum zu
  • Lass den Perfekt-Sein-Anspruch
  • Baue dir keinen Druck auf
  • Bewahre Ruhe und Respekt

Denn mit dieser inneren Haltung wirst du den Nutzen für deinen Kunden herausstellen können. Und er wird diesen Nutzen, den Nutzen deines Angebots, erkennen. Ich habe dabei immer das Beispiel des Reisebüros im Kopf: Sprich mit deinem Kunden über das Reiseziel (90%) und erst dann über das Reisemittel (10%).

Das Kraftpotenzial der Persönlichkeit

Was biete ich alles an? Was nehme ich alles an?

Ganz ehrlich. So manches Mal nehmen wir Aufträge an, die uns auspowern und an den Rand bringen.
Oder wir nehmen Aufträge an, die wir eigentlich gar nicht wollen.
Danach fühlen wir Zweifel an unserer Überzeugung und unserer Kompetenz.

Höre auf dein Bauchgefühl.

Du bist kreativ und arbeitest lösungsorientiert, wenn alle Rahmenbedingungen stimmen.
Damit meine ich sowohl die privaten als auch die beruflichen Bedingungen.

Ein Auftraggeber, der klare Absprachen mit dir trifft und sich Zeit für die Übergabe und Einarbeitung nimmt, mit dem wirst du auf Dauer sehr gut zusammenarbeiten. Ein familiäres Umfeld, dass dir klar sagt, dass es hinter deiner Selbständigkeit und deinen besonderen Arbeitszeiten steht, gibt dir den nötigen Raum zu wachsen und zu arbeiten.

Hol dir Feedback ein

und werte es aus für weitere Entscheidungen.
Frage dich,

  • ob du richtig zugehört hast?
  • Ob du dem Kunden geholfen hast?
  • Hat der Kunde dir geholfen?
  • Was lief gut? Was weniger?
  • Soll unsere Geschäftsbeziehung andauern oder sollen wir uns trennen? 

Nimm dich raus aus Zwängen

Muss ich allen Gruppen, auf allen Plattformen und allen Veranstaltungstipps folgen?
Ganz ehrlich. Wie viel Zeit verwendest du auf Plattformen wie Facebook, Instagram & Co oder bei Google, XING oder LinkedIn, um dich zu „informieren“?
Auf wie vielen Veranstaltungen findet man dich, weil jemand gesagt hat, dass du da unbedingt hin musst? 

Diese Plattformen, Gruppen und Veranstaltungen sind nichts schlechtes. Aber irgendwann verbringst du dort mehr Zeit, als in deinem Business. 

Meine Tipps

Such dir eine begrenzte Anzahl von Plattformen aus, denen du folgen willst.
Wenn du dich weiter entwickelst, dann überprüfe ganz ehrlich, ob dich nicht andere Plattformen weiterbringen.

Wann folge ich zu vielen „Guru’s“?
Wir finden oftmals Menschen so anziehend und so genial, dass wir Ihnen alles glauben, toll finden und auch so 1:1 umsetzen wollen.
Das geht in die Hose. Du fällst auf die Nase, wenn du andere kopieren willst. Suche das Beste für dich raus und arbeite damit.

Wann werde ich wach und besinne mich wieder auf mich als Person und meine Kompetenzen?
Du bist jetzt an dem Punkt, wo du die Reißleine gezogen hast und dich wieder auf deine Kompetenzen und dein Business besinnst. Weiter so.

Mir hilft da der Spruch:
STARTE, wo du stehst.
NUTZE, was du hast.
TU, was du kannst.

Dann suche dir Vorbilder, die dir Inspiration und Stütze sind – aber kopiere niemals eine andere Person.

Dein Warum

Um bei dir und deinem Business zu bleiben, solltest du dir zum einen vor Beginn deiner Selbständigkeit fragen, warum du das machst.
Und wenn dir zwischendurch der Faden verloren geht, dann nimm eine kleine Auszeit und besinne dich wieder auf dein WARUM.

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3 Tipps, um ihre Aussagen positiv zu formulieren 560 315 Christina Ehms
3 Tipps um ihre Aussagen positiv zu formulieren

3 Tipps, um ihre Aussagen positiv zu formulieren

Da kommen zwei Menschen ins Gespräch und schon bald wird dieses zu einem Streitgespräch.
Schnell sind die Fronten verhärtet.

Wie lösen Sie Wortkonflikte auf?

Ich habe 3 Tipps für Sie:
Ersetzen Sie das Wort „aber“ durch ein „und“. Negativ wäre: „Das ist ja schön, aber ich sehe den Sinn nicht“. Machen Sie es positiv: „Das ist ja schön und wenn wir gemeinsam daran gehen, wird es gelingen.
Kein „müssen“, sondern „wollen“. Negativ wäre: „Wir müssen das heute noch fertig bekommen.“ wird positiv: „Wir wollen das heute noch fertig bekommen und dann ein Erledigt dahinter setzen.“

Der 3. Tipp ist ihre Grundeinstellung

Versuchen Sie eine „Es-geht-wenn-Haltung“ einzunehmen.
Nichts schreckt mehr ab, als ein das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht. So verhärten sich Fronten und Sie können so keine Veränderungen herbeiführen. Sie haben doch schon eine Idee, wie eine Veränderung aussehen soll. Also dann: Auf ein „Es-geht-wenn“.

Bleiben Sie positiv und kommen Sie gut voran.

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Wie Sie weniger E-Mails bearbeiten 560 315 Christina Ehms
Wie Sie weniger E-Mails bearbeiten

Wie Sie weniger E-Mails bearbeiten

 

Weniger E-Mails bearbeiten!

Wünschen Sie sich ..
.. nicht ein E-Mail-Postfach, dass leicht abzuarbeiten ist?
.. E-Mails, die klar auf den Punkt kommen und nicht zu lang sind?
.. keine Ping-Pong E-Mails zu schreiben und stattdessen miteinander zu telefonieren?

Sabine Sonnenschein ist selbständiger Mentalcoach für Auszubildende und Angestellte.
Mit einem zufriedenen Lächeln schließt Sie Ihren Laptop. „Ihre Buchung war erfolgreich“, ist zu lesen, nachdem Sie Ihr Flugticket von München nach Berlin gebucht hat.
Drei Tage lang wird Sie dort Auszubildende, im 3. Lehrjahr, coachen. Sie wird Sie auf Ihr Berufsleben, Ihre erste Festanstellung, mental vorbereiten. Diese Aufgabe erfüllt Sie, vor allem, wenn Sie Danke-E-Mails von ehemaligen Teilnehmern bekommt.
Sabine bereitet sich inhaltlich auf diesen Termin vor, packt Ihren Koffer und los geht’s zum Flughafen. Dann ist kein Handy-Empfang mehr möglich bis Sie in Berlin den Flughafen verlässt. Auch während der Coaching-Einheiten ist Sie offline. Zwischen den Terminen, im Hotel, beim Frühstück und wann immer kurz die Gelegenheit ist, ist sie online – und wird überrollt von Ihren E-Mails.

 

Wie Sie als Viel-Reisender Ihr E-Mail-Postfach im Griff haben

Sabine delegiert diese Aufgabe an Ihre virtuelle Assistentin. Ohne Ihre Mitarbeit würde Sie täglich überrollt werden von einer E-Mail-Flut.

Wie entlastet Sie Ihre Virtuelle Assistentin?

Wenn Sie beide mit Microsoft Outlook arbeiten, dann hat Sabine Ihr den Zugriff auf Ihre E-Mails gewährt. Ihre virtuelle Assistentin sichtet die E-Mails und vergibt Kategorien. Dies ist ein Farbsystem, dass beide vereinbart haben. Und das kann so aussehen:

Kategorie GRÜN
Diese E-Mails kann nur Sabine selbst beantworten. Sie sind z. B. privat oder vertraglicher Natur.
Kategorie GELB
Diese kommen von Interessenten an Coachings. Hier legt Ihre virtuelle Assistentin eine entsprechende Kontaktgruppe an, und pflegt den Absender dort ein. Ein Antworttext wurde mit Sabine abgesprochen und wird umgehend an die Interessenten versendet.
Kategorie BLAU
Sie enthalten inhaltliche Angaben zu Coachings. Diese Kategorie könnten sowohl Sabine als auch Ihre virtuelle Assistentin beantworten.
Kategorie ROT
Das sind z. B. Werbe-E-Mails, die letztlich gleich entfernt werden. Diese E-Mails bekommt Sabine erst gar nicht zu Gesicht.

So können weitere Kategorien vereinbart werden, damit Sabine einen schlanken Posteingang bekommt.

Für Sabine wäre es zudem hilfreich, wenn Ihre E-Mails gleich in entsprechende Datei-Ordner eingehen würden.
Dazu richtet Ihre virtuelle Assistentin einen Regel-Assistenten ein sowie die entsprechenden Ordner. Hier sieht Sabine die eingegangen E-Mails als ungelesen und kann entscheiden, wann Sie diesen Ordner bearbeiten möchte.

 

Wie Sie schnell abchecken, welche E-Mail wichtig ist

Die Antwort ist: über die Betreffzeile und den Absender.

Sabine ist genervt von Betreffs wie „Wichtig: Deine Losnummer holen“, „Klappt alles wie besprochen?“, „Hätten Sie Zeit für mich?“.
Es ist absolut nicht zu erkennen, um was es geht. 

Zwei Tipps für eine gute Betreffzeile:

Tipp 1
Sie beginnen einen neuen Vorgang nach einem persönlichen Gespräch: „Coaching in München am…: Zusammenfassung unseres Gesprächs vom … , „
Tipp 2
Wenn ein Vorgang eröffnet wurde, dann antworten Sie jeweils auf diesen Betreff. So haben Sie alle relevanten Details im Blick und können diese E-Mail 1:1 archivieren.

 

Wie Sie eine E-Mail auf den Punkt bringen

Sabine ist es wichtig, dass Ihr Name richtig geschrieben ist und die E-Mail fehlerfrei ist. Das zeigt Ihr zum einen die Wertschätzung  und zum anderen, dass der Sender sich mit Ihr und dem Thema voll und ganz befasst hat. 
Denn Sabine’s großes Hauptthema ist die Wertschätzung. 

Zum Punkt kommen, geht ganz einfach. Beachten Sie folgende Regeln:

  1. Korrekten Empfänger wählen (AN, CC und BCC)
  2. Betreffzeile gut ausformulieren
  3. Korrekte Anrede wählen (Erwähnen Sie Titel, wenn Sie diese kennen)
  4. Text teilen in 3 Absätze:
    Kurzer Einführungstext, der umreißt, worum es geht.
    Erläuternder Teil
    Schlussteil 
  5. Schlusssatz mit einer Aufforderung, Bitte, einem Dank oder einem Angebot
  6. Gruß
  7. Signatur
  8. Geheimtipp: das P. S. für aktuelle Angebote

Die Beispiele geben Ihnen Ideen, die Sie gerne verwenden können:

Anrede
Sehr geehrte Frau.., sehr geehrter Herr..,
Guten Tag Frau (Herr) …,
Guten Tag, liebe Frau (lieber Herr) …,
Hallo …,
Hallo, liebe Frau (lieber Herr) …,

Hauptteil
Fügen Sie hier eine Zusammenfassung, ein Protokoll, eine To-do-Liste / Checkliste oder eine Terminvereinbarung / Deadline für ein Projekt ein.
Dies erleichtert die Arbeit in virtuellen Teams, denn jeder weiß, wo alle stehen und was als nächstes zu tun ist.

Schlusssatz
Haben Sie Fragen? – Rufen Sie uns bitte unter…an.
Viel Erfolg bei…
Ich freue mich auf Ihr Feedback.
Vielen Dank im Voraus.
Informieren Sie mich bitte bis…
Ich freue mich auf unser Seminar in Berlin. (Bis dahin. Viele Grüße …)

Signatur
Hier finden Sie alles, was eine Signatur beinhalten muss.

 

Was gehört in einen E-Mail-Anhang?

In einen E-Mail-Anhang gehören:

Längere Sachverhalte
Erläuterungen
AGBs
Verträge
Formulare
Einladungen
u. v. a. m.

 

Gesprochene E-Mails

Ich hatte auf eine Antwort per E-Mail gewartet. In meinem E-Mail-Programm sah sie wie jede andere aus. Jedoch enthielt sie eine Sprachnachricht. Der Absender bzw. das Tool bot mir an, entweder schriftlich oder mit einer Sprachnachricht zu antworten. Das fand ich richtig gut.

Ist eine Sprachnachricht per E-Mail immer sinnvoll?

Die Nachricht kam mit dem Tool i-talk 24 . Und Sie gab mir die Möglichkeit, mein Gegenüber zu hören. Das gefiel mir sehr gut, denn der Absender hatte eine imposante Stimme. Ja, und inhaltlich wurde mir weitergeholfen. Na dann, ist doch eine prima Sache für den Dauergebrauch, oder?

Was mich wundert ist, dass mir dieses Tool verspricht, dass ich 70 % meiner Zeit für E-Mails einsparen kann. Ja, klasse. Aber möchten Sie von unserer Sabine eine Sprachnachricht, zu einem komplexen Thema wie z. B. Hast du das Skript schon gelesen? Und welche Anmerkungen hast du? erhalten, die Sie Ihnen zwischen Frühstücksbuffet und Taxi aufspricht? Ich nicht.

In einer höher preisigen Version können Sie sogar Screenshots übertragen. Das kann sehr hilfreich sein. Es erspart Ihnen das Öffnen eines weiteren Programmes und das E-Mail kann unkomplizierter versendet werden.

Letztendlich ist es eine Geschmacksache, ob man das möchte oder braucht. 
Sabine und Ihre virtuelle Assistentin finden es gut, dass es diese Möglichkeit gibt.

 

Wann ist ein Telefonat / ein persönliches Treffen sinnvoller?

Wenn Sabine einen neuen Kunden oder eine neue Idee hat, dann ist erst einmal Brainstorming angesagt. Das geht immer noch am besten mit Papier, Flipchart oder einem Notebook. Hier gehen viele Ideen und Gedanken hin und her und da empfiehlt es sich, sich einmal persönlich – das kann auch per Zoom oder Skype sein – zu treffen. Per E-Mail würde man ewig auf keinen grünen Zweig kommen.

Kennen Sie das gute Gefühl, wenn ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde und Sie diesen Erfolg feiern möchten? Gefeiert wird live. Sämtliche Augenblicke können sie Revue passieren lassen. Diese Stimmung ist nicht in einem E-Mail zu erfassen. 

 

Lust auf ein 20-minütiges Erstgespräch mit Ihrer virtuellen Assistentin?
Dann rufen Sie mich an unter +49 (0)171 777 8054.

 

Fazit

Ihre virtuelle Assistentin kategorisiert Ihre E-Mails.
Formulieren Sie eine aussagekräftige Betreffzeile.
Schreiben Sie keine Romane. Erläuterungen etc. gehören in den Anhang.
Anrede und Gruß sind gewissenhaft zu formulieren.
Sagen Sie klar, was der Empfänger mit der E-Mail tun soll.

 

Das passt noch zum Thema

https://www.din-5008-richtlinien.de/
https://www.korrekturen.de/rechtschreibpruefung.shtml
https://www.sekretaria.de/bueroorganisation/rechtschreibung/neue-rechtschreibung-du

 

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Virtuelle Assistenz für Dozenten, Coaches und Trainer 560 315 Christina Ehms
Virtuelle Assistenz für Dozenten, Trainer und Coaches

Virtuelle Assistenz für Dozenten, Coaches und Trainer

Was ist virtuelle Assistenz?

Ihnen brennt die Zeit unter den Nägeln. Kleine Zeitfresser werden übergroß. Und Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als diese Zeitfresser loszuwerden.
Hier hilft Ihnen die virtuelle Assistenz weiter. 
Sie delegieren die Arbeiten, die Sie von ihrer Produktivität und ihrem Wachstum abhalten, an ihre virtuelle Assistentin.

Ja, und wie soll das gehen?

 

Welche Aufgaben übernimmt denn eine virtuelle Assistentin?

Eine gute, virtuelle Assistentin hat sich spezialisiert. So können Sie den besten Support erwarten.
Sie finden häufig Assistentinnen für:

-> Social Media
-> Web-Design
-> Büroorganisation
-> Office Management
-> Text und Lektorat
-> u. v. a. m.

Sie werden virtuelle Assistentinnen finden, die sich auf verschiedene Unternehmensgrößen spezialisiert haben.
Das sind z. B.

-> Einzelunternehmen
-> KMU
-> Solopreneure
-> Frauen-Unternehmen
-> mittelständische Unternehmen
-> Freiberufler

Besonders wichtig ist, dass die Zielgruppe benannt wird. So wissen Sie gleich, dass Sie hier bestens aufgehoben sind.
Das sind z. B.

-> Trainer / Coaches
-> Dozenten
-> Bereich Gesundheit und Medizin
-> Juristen
-> Handwerk
-> u. v. a. m.

Genauso breit wie die Spezifizierung der Assistentin ist, genauso zugeschnitten ist das Angebot für diesen Bereich.
Folgen Sie meinem Beispiel und kommen Sie mit.

 

Wie finde ich die richtige virtuelle Assistentin für mich?

1. Suchweg:

Am besten geht dies mit einer Google-Suche.
Verwenden Sie die Suchworte: virtuelle Assistenz, virtuelle Assistentin und Assistenz.
Dann erhalten Sie eine gute Auswahl für ihren Bedarf.

Eine gezielte Suche kann sein: Virtuelle Assistenz Dozent oder Virtuelle Assistenz Coach.

Ich weiß, Ihnen ist aufgefallen, dass Ihnen zuerst viele Agenturen angeboten werden, die virtuelle Assistentinnen oder eAssistentinnen vermitteln.
Und nun fragen Sie sich zurecht, wie das ihre Suche erleichtern soll. 

Die Erklärung ist ganz simpel.
Assistentinnen, die Sie über eine Agentur buchen, müssen einen Teil ihres Stundenlohns an die Agentur abgeben oder dort Mitglied werden.
Assistentinnen, die Sie direkt beauftragen, sind 1:1 ihr Ansprechpartner und diese stellen Ihnen eine Rechnung aus.

2. Suchweg:

Gute Suchmöglichkeiten bieten Ihnen auch die Plattformen XING und LinkedIn.
Hier können Sie ebenfalls nach denselben Stichworten suchen wie in Google.

3. Suchweg:

ist eine Weiterempfehlung von Kollegen, Freunden und Bekannten.

 

Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und der virtuellen Assistentin ab?

Sie sind über mein XING-Profil, über Google oder über eine Weiterempfehlung auf mich gestoßen. Sie fühlen sich angesprochen und gut aufgehoben.

Dann folgt ein Erstgespräch, das beiden Parteien die Möglichkeit gibt, sich kennenzulernen und sich ausführlich über die Aufgaben zu unterhalten. Nutzen Sie kostenlose Erstgespräch – am besten jetzt sofort.

Danach gehen wir ins Detail.
Sie definieren klar, welche Aufgaben Sie delegieren wollen, wie diese zu erledigen sind und bis wann sie ausgeführt werden sollen. Dabei könnte ihr Part so aussehen, dass Sie Beispiele bringen, eventuell ein kurzes Video zur Erklärung oder am besten eine schriftliche Erläuterung. 

Weiterhin sprechen wir auch über die Technik und Tools, die dafür notwendig sind. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten, die die moderne Technik bietet und uns die Möglichkeit gibt, den besten Weg zu wählen. Das könnte ein Austausch von Dateien über eine Cloud, die Dropbox oder Google Drive sein. Ein gemeinsames Projektboard ist bei Projektarbeiten sehr hilfreich. Hier bieten sich  Trello oder Asana an. Wir verteilen hierüber die einzelnen Aufgaben  und Nachrichten können zum Projekt versandt werden.

Wir bleiben über E-Mail, Telefon oder Zoom in Verbindung.

So. Mündlich ist alles besprochen und die schriftliche Vereinbarung rundet den Auftrag ab.

 

Rechtliche und formale Hinweise

In den meisten Fällen wird es so sein, dass personenbezogene Daten bearbeitet oder eingesehen werden müssen. Dafür hat die neue Datenschutzverordnung den „Auftrag zur Verarbeitung personenbezogener Daten“ ins Spiel gebracht. In diesem Vertrag ist die (Be-)Nutzung der personenbezogenen Daten detailliert aufgeführt sowie alle weiteren vertraglichen Daten. Das bedeutet, dass hier auch der Leistungsumfang, die Auftragsdaten, die Dauer sowie das vereinbarte Honorar erfasst werden.
Ich nutze hierfür das Muster von activeMind.AG.

In beiderseitigem Einverständnis unterzeichnen beide Parteien diesen Vertrag.

Viel Mühe und viele Fragezeichen hat die EU-DSGVO verursacht und sie hat auch ihre guten Seiten, wenn es um personenbezogene Daten geht. Sie bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauen.

 

Was ist der Nutzen einer virtuellen Assistentin?

ZEIT – und nochmals ZEIT

Sie gewinnen mehr Zeit für Produktivität, für neue Ideen, Inhalte und Formate und für ihre Kunden.

Ich biete Ihnen in den folgenden Bereichen meinen Kundenservice an.
Er bietet Ihnen den besonderen Nutzen..

Dauerhafte Assistenz
bedeutet, den Rücken frei zu haben für ihre Produktivität.

Back Office 
heißt, delegieren statt in Arbeit unterzugehen.

Social Media delegieren
heißt, immer online aktuell zu sein, wie eine Tageszeitung.

Präsentationen erstellen lassen
heißt, immer korrekt und stilvoll aufzutreten.

Kundenservice delegieren
heißt, dass ihre Kunden stets einen Ansprechpartner haben.

Event Management delegieren
heißt, weniger selber planen und organisieren und sich auf die höchste Qualität zu fokussieren.

Seminar- und Webinarassistenz dazu holen
heißt, dass Sie den besten Output liefern.

Projekt Assistenz dazu holen
heißt, auf den Punkt hin zusammenarbeiten.

 

Rechnet sich eine virtuelle Assistentin?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten eine virtuelle Assistentin, die Ihnen 15 oder gar 30 Stunden im Monat, den Rücken frei hält.

Was könnten Sie alles in 15 oder gar 30 Stunden mehr Zeit erreichen?
Sie könnten 5 neue Kunden gewinnen, die wiederum ihren 5 Freunden von Ihnen erzählen. So ergibt sich ein Multiplikator von 25 Menschen.
Wäre das nicht lohnenswert?

 

Virtuelle Assistentin – Christina Ehms

Ich bin Assistentin aus Leidenschaft.
Ich wollte immer wieder Neues lernen und anwenden.
Ich mag es, geistig kreativ und innovativ zu sein.

Das ist bestimmt der Grund, warum ich die Arbeit mit Erwachsenen so liebe.

12 Jahre lang habe ich in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Jeder einzelne Schritt, um ein Seminar, eine Tagung oder ein Event zu etwas Besonderem zu machen, hat mir einen riesen Spaß bereitet. Die Details haben die Events so wertvoll gemacht. Oft habe ich hinterher gehört: „Alles war so stimmig, stilvoll und toll. Wir haben uns sehr wohlgefühlt.“

Ich mochte es sehr, den Kontakt zu den Teilnehmern zu halten und sie von der Anmeldung bis zum Abschluss der Veranstaltung zu begleiten. Die Teilnehmer haben sich dabei extrem wohlgefühlt und sich im Anschluss gleich für das nächste Jahr wieder vormerken lassen.  Die Liebe steckt im Detail. Und diese Liebe habe ich in die Planung, die Durchführung und die Nachbereitung eines Events investiert. Lob hat mich bestätigt und Kritik zu einer noch umsichtigeren und besseren Leistung angespornt.

Diese Leidenschaft möchte ich nun für die Zusammenarbeit mit Dozenten, Trainer und Coaches nutzen.
Und am besten kann ich das, wenn ich  selbständig in meinem Home-Office arbeite, als ihr direkter Ansprech- und Teampartner.

 

Meine Angebote für Sie

AngebotDauerpakete
für eine langfristige, monatliche Zusammenarbeit

Dauerhafte Assistenz – Back Office – Social Media – Präsentationen – Kundenservice

Paket „Zeitabos
für ein Projekt
Back Office – Präsentationen – Projekt Assistenz – Event Management – Webinar- und Seminarassistenz

Kennenlern-Angebot

 

Beispiele zu den Angeboten

Beispiel 1
Sie möchten den Bereich Social Media an die virtuelle Assistenz delegieren.
Hier unterstütze ich Sie bei der Pflege und Aktualität ihrer Webseite, ihrer Facebook-Seite und ihres XING-Profils
Sie haben keine Facebook-Seite, aber eine Webseite und ein XING-Profil? Kein Problem. Auch dann ist dieses Angebot für Sie geeignet.

Wie unterstütze ich Sie?

Ich biete Ihnen an ihren XING-Header zu erstellen, ihre Events und ihre Kontaktanfragen zu betreuen.
Für ihre Webseite erstelle ich Ihnen Bilder, mit dem Bildbearbeitungsprogramm Canva, die wir in ihre Webseiten einbauen können.
Mit typo3 habe ich lange gearbeitet und meine eigene Webseite pflege ich mit WordPress.

 

Bereit für ein Kennenlern-Gespräch mit ihrer virtuellen Assistentin?
Sie erreichen mit unter +49 171 7778054.

 

Beispiel 2
Sie möchten den Bereich Back Office an die virtuelle Assistenz delegieren.
Hier unterstütze ich Sie bei ihrem Terminmanagement, ihrem E-Mail-Postfach und ihrer Korrespondenz.

Wie unterstütze ich Sie?

Ich richte einen Regel-Assistenten für ihr E-Mail-Postfach ein, sodass Sie nur noch ihre relevanten E-Mails bearbeiten. Für ihr Terminmangement hätten wir beide Zugriff auf einen elektronischen Kalender und ich werde Ihnen z. B. wichtige Unterlagen für ihre Meetings vorbereiten und diese allen Teilnehmern vorab zukommen lassen. Und für ihre Korrespondenz könnten wir z. B. Textbausteine erarbeiten und Vorlagen erstellen. Ich nutze MS Office. Da bin ich zuhause und fit.

Beispiel 3
Sie möchten den Bereich Präsentationen an die virtuelle Assistenz delegieren.
Hierunter biete ich Ihnen eine Bandbreite von Unterstützungsmöglichkeiten an. Das sind: Schulungs-/Seminar-Unterlagen erstellen und designen, Korrektorat, Blog-Artikel designen oder auch nach Stichworten schreiben, Newsletter schreiben und versenden, Dokumentenpflege, Flyer und die Bildbearbeitung.

Wie unterstütze ich Sie?

Ich setze hier MS Office, Canva für Bilder und für Flyer, Typo 3 ein. Wir können ihren Blog-Artikel direkt in WordPress schreiben oder ich mache Ihnen eine Vorlage in Word. Newsletter versorgen ihre Kunden mit News und Angeboten. Ich übernehme den kompletten Newsletter-Versand, von der Erstellung – über das Designen – bis hin zum Versand für Sie und bevorzuge Clever Reach dabei.
Sie benutzen andere Anbieter? Wir finden einen guten gemeinsamen Weg.

 

Ihre 
Christina Ehms
Virtuelle Assistenz 

 

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So organisiere ich mein virtuelles Büro 544 200 Christina Ehms
Interview zur virtuellen Assistenz

So organisiere ich mein virtuelles Büro

Welche Tools können ihren Büroalltag erleichtern?

Ich arbeite als selbständige virtuelle Assistentin und Managementassistentin in meinem Home-Office. Mein Arbeitsplatz ist so ausgestattet, wie der einer angestellten Assistentin. Außer dass ich zusätzlich noch eine externe Webcam, ein externes Mikro und ein gutes Headset für Videos und Webinare habe.

Damit alles gut läuft, habe ich mir viele Gedanken gemacht, welche Technik und Tools ich brauche .. [Mehr]

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Tag des Workaholic: Sie sind Verlierer 600 600 Christina Ehms
Tag des Workaholic

Tag des Workaholic: Sie sind Verlierer

Ich bin ein Workaholic, so sagst du mit einem hämischen Schmunzeln.
Du bist stolz auf dein Leben und hasst es zugleich.

Es ist Sommer und du merkst es nicht

Einen Blick auf den Kalender sagt Thomas, dass es Sommer ist. Die Sonne scheint, die Blumen blühen und lachende Menschen tummeln sich an Seen und in Parks. Doch Thomas nimmt das nicht wahr. Sein Sommer, sein Herbst, sein Winter und sein Frühjahr sind seine Arbeit. Sie sind sein Heute, sein Morgen und sein Gestern. Er hat jegliches Zeitgefühl verloren.

Er kann sich nicht an der Natur, an Kleinigkeiten des Alltags und dem Lachen seiner Kollegen erfreuen. Thomas freut sich über seine Arbeit, über seine Leistungen, seinen beruflichen Erfolg und merkt nicht, dass er die Sicht für die alltäglichen Dinge verloren hat.

Thomas sagt immer kurzfristig private Treffen ab. Ich muss das noch fertigmachen, so sagt er. Und dabei merkt er nicht, wie er immer mehr Freunde und seine Familie verliert. Und wenn er dann doch einmal aufkreuzt, dann ist er nur körperlich anwesend oder er spricht nur über seine Arbeit. Er will nicht verstehen, dass er sein soziales Umfeld verloren hat.

Er ist längst Sklave seiner Arbeitszeit. Er ist gefangen in seinen Terminen, Deadlines und Projekten. Sie herrschen über seine Zeit und er unternimmt nichts dagegen. Andere sehen, dass er nicht mehr Herr über seine Zeit ist und er längst seine freie Bestimmung über seine Zeit verloren hat.

Thomas ist ein Workaholic und hat sich selbst verloren

Einen Thomas, ein Du, existiert nicht mehr.
Du hast deine Emotionen verloren, denn Thomas liebt und hasst zugleich seine Arbeit.

Warum ist ein Workaholic ein Verlierer?

  • Du verlierst deine Zeit.
    Du lässt es zu, dass die Arbeit, Deadlines und noch mehr Projekte deine Zeit stehlen. Zeit, die du für dich brauchst.
  • Du verlierst eine gesunde Sichtweise.
    Du kannst privates nicht mehr von beruflichem unterscheiden. Du weißt nicht mehr, was wichtig und unwichtig ist.
    Du hast einen Tunnelblick und siehst die Menschen und das Leben um dich herum nicht mehr. Zuerst kannst du
    es nicht mehr sehen und zuletzt willst du es nicht mehr sehen.
  • Du verlierst deine sozialen Kontakte.
    Familie und Freunde dringen nicht mehr zu dir durch. Du klammerst sie kategorisch aus deinem Leben aus.
    Sie würden dich auch nicht verstehen, denn ihr lebt längst in Parallenwelten. Und du merkst nicht, wie sehr du
    vereinsamst.
  • Du verlierst deine Freiheit.
    Du denkst, du hast die Macht über deine Zeit, deinen Körper und deinen Willen. Ja, die hattest du einmal.
    Auch deine Gedanken sind nicht mehr frei. Sie kreisen nur um das Eine: deine Arbeit.
  • Du verlierst dich selbst.
    Das Wort „Ich“ kannst du getrost aus deinem Wortschatz streichen. Du nimmst dich als Mensch nicht mehr wahr,
    denn das wäre hinderlich für deine Arbeit. Du mutierst zu einem Neutrum und lebst es.

Der Moment, wenn du merkst, dass du deine Arbeit liebst und zugleich hasst.

Nutze diesen Moment, um aufzuwachen.
Denn nur du hast die Macht, dass zu tun, was du liebst und das zu lassen, was du hasst.

Thomas hatte diesen Moment, als er körperlich zusammenbrach und keiner mehr da war, der es mitbekommen hätte oder ihn im Krankenstand besucht hätte.
Nach einem längeren, inneren Kampf hat er dieser Hassliebe den Kampf angesagt.

Deine befreiende Lösung

Oh Mann, hier gibt es so viele Möglichkeiten, um sich als Workaholic zu befreien.

  • Nimm eine Auszeit. Gehe auf Reisen und schau dir die Welt und das Leben an.
  • Suche dir eine neue Arbeit, mit geregelten Zeiten.
  • Nimm wieder Kontakt zu den Menschen auf und fühle dich wohl in ihrer Gegenwart.
  • Schaffe dir ein schönes Zuhause.

Und wenn es mal wieder dicke kommt,
dann schaffe dir ein Team an, dass die Arbeit auf viele Schultern verteilt.

 

Bild für Anmeldung zum Newsletter Christina Ehms VA

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Die virtuelle Assistentin verordnet dir das Meer 600 600 Christina Ehms
Urlaub am Meer dank deiner virtuellen Assistentin

Die virtuelle Assistentin verordnet dir das Meer

Jetzt ans Meer fahren und es sich richtig gut gehen lassen.
Hey, aufwachen!

Gibt es eine ärztliche Verordnung für Urlaub am Meer?

Ein Blick auf den Kalender verrät mir, dass es Juni ist. Eine tiefe Sehnsucht steigt in mir hoch. Die Sehnsucht nach dem Meer.
Dann weckt mich meine innere Stimme und sagt: „Träum später weiter, die Arbeit wartet.“ Oh, die diese grausame Arbeit. Jetzt hocke ich noch ewig an meinen E-Mails, telefoniere stundenlang und das Event im Oktober bereitet sich auch nicht von alleine vor.
Da fällt mir ein, dass ich den Rettungsring für meine kleine Tochter nicht vergessen darf, wenn wir ans Meer fahren. Ups, schon wieder abgeschweift. Und das ist kein Wunder, denn ich bin urlaubsreif und ein Schmunzeln geht über mein Gesicht: „Wäre toll, wenn es eine ärztliche Verordnung für einen Urlaub am Meer geben würde.“

Wie komme ich jetzt bloß ans Meer?

Meine Chef-Arbeiten kriege ich geregelt, aber was ist mit den lästigen Arbeiten. Eine Assistentin wäre jetzt nicht schlecht – die gibt es aber leider nicht auf Rezept. Aber Moment mal, da hat mir doch erst gestern mein Kumpel von einer virtuellen Assistentin erzählt, die alle Office-Arbeiten für ihn erledigt. Und ratet mal, wo der gerade ist? Am Meer.

Meer – ich komme.

Ich habe ihn kurz angerufen und nach den Kontaktdaten für seine virtuelle Assistentin gefragt. Ein kurzer Anruf bei ihr, alle Details geklärt und sie ist sofort mit an Bord.
Jetzt bin ich in Urlaubsstimmung: Meer – ich komme.

Meine virtuelle Assistentin verordnet mir das Meer

Und ich bin viel schneller und effizienter am Arbeiten. Ich habe sogar vor dem Urlaub noch 2 große Aufträge an Land gezogen, da ich jetzt die Zeit dafür habe.
Mir ist klar geworden, so wie meine kleine Tochter ihren Schwimmring braucht, so brauchte ich eine virtuelle Assistentin um nicht unterzugehen und kein Land mehr zu sehen.

Rufe doch heute noch deine virtuelle Assistentin an und buche gleich danach deinen Flug ans Meer.

 

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Leiden Sie unter Multitasking? Sparen Sie 3 Stunden pro Tag. 600 600 Christina Ehms
Leiden Sie unter Multitasking

Leiden Sie unter Multitasking? Sparen Sie 3 Stunden pro Tag.

Multitasking, immer und überall präsent sein.
Ich halte das nicht mehr aus.

Herr Wohlgemut ist 38 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder. Er wohnt in einem schicken Einfamilienhaus am Stadtrand und hat einen großen Freundeskreis. Frau Wohlgemut ist als Familienmanagerin zu Hause und versorgt die Kinder und den Haushalt. Wenn man alle befragt, dann sind alle zufrieden und glücklich. Finanzielle Sorgen plagen sie nicht. Ja, man könnte sagen, dass sie eine Vorzeigefamilie sind.

Jeden Tag fährt Herr Wohlgemut ins Büro, wo er als Geschäftsführer eines kleinen, mittelständischen Betriebes einen verantwortungsvollen Job hat. Er muss seine Leute führen und eine große Verantwortung lastet auf seinen Schulter. Wenn man ihn fragt, ob er seinen Job liebt, dann bejaht er dies.

Dennoch hat er ein riesengroßes Problem.
Insgeheim leidet er unter dem Druck, alles auf einmal machen zu müssen.

Hier eine Besprechung, da ein Telefonat und dann der ganze Bürokram. Oft hat er das Gefühl, dass er nur halb vorbereitet in Verkaufsgespräche geht und er anschließend nicht die Zeit hat, um ein Angebot zu schreiben. Er weiß, dass er mit seinem 2-Finger-Tippen nur langsam vorankommt. Er wird dann schnell ungeduldig und macht Flüchtigkeitsfehler. Er telefoniert dabei noch, spricht mit dem Postboten und hat immer ein Auge auf sein Handy.

Den Grund dafür kennt er.

Er leidet unter Multitasking.

Wie oft wünscht er sich, nicht alles alleine machen zu müssen. Ach, verschieben wir diesen Gedanken auf Morgen, denkt er und nichts ändert sich. Und so vergeht der Tag und er fährt wieder nach Hause. Seine Frau fragt, wie sein Tag war und er antwortet, dass er gut war. Im Inneren weiß er, dass es ihn auslaugt, ständig ans Limit zu gehen.

Wie kann er nur sein Leiden beenden?

Statistisch gesehen befindet sich Herr Wohlgemut in großer Gesellschaft. Er weiß selbst, dass Multitasking nicht funktioniert. Dies beschreibt folgender Artikel sehr treffend: https://karrierebibel.de/multitasking/

Es wird Zeit, Konsequenzen zu ziehen und sich davon zu befreien.
Wenn er Aufgaben abgibt, gewinnt er mindestens 3 Stunden mehr Zeit für sich und seine Kernarbeit.
Wenn er sich nur noch auf eine Sache konzentriert, gewinnt er Zeit.

Wer eine Sache konsequent durcharbeitet,

  • ist schneller fertig.
  • weiß über den Vorgang genau Bescheid.
  • ist zufriedener und ausgeglichener.

Er beschließt sich Hilfe zu holen und weiß, dass sich diese Investition lohnen wird.

Ich bin Christina Ehms.
Ihre virtuelle Assistentin und ich freue mich auf ein kostenloses Erstgespräch mit Ihnen unter +49 (0)171 7778054.

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